Ergänzungen:
Jojo hat geschrieben:
I. die .ged Datei wird mit UNIX Zeilenenden erstellt (LF)
Das ist zwar durchaus legal (erlaubt ist CR, LR, CR/LF und LF/CR) aber nicht unbedingt schlau, führt es doch auf DOS/Windows Plattformen unter Umständen zu Problemen beim Import (bei mir: DftCOM2)
Workaround: mit Wordpad öffnen und neu abspeichern
Mögliche Fixes:
1. Da es a) wohl nur sehr wenige Genealogie Programme auf nicht DOS/Windows System gibt und b) diese wenigen sehr wahrscheinlich auch mit Windows Zeilenenden werden umgehen können, wäre es vermutlich am einfachsten immer Dos/Windows Zeilenenden (CR/LF) zu generieren
2. FTP Transfer als ASCII, hätte den Charm, dass automatisch immer das für die jeweilige Zielplatform richtige Format verwendet wird.
3. Aud sem HTML Header kann man ja in aller Regel erkennen, welcher Browser auf welcher Platform verwendet wird um den Export anszustoßen, also sollte es damit auch möglich sein, das jeweils richtige Format zu erzeugen.
4. Auswahl (Windows, Unix, Apple) durch den Nutzer beim Export! Am einfachsten und sichersten
Jojo hat geschrieben:
III. der GEDCOM Export von verwandt.de erzeugt uft-8 ("1 CHAR utf-8"), das ist zwar wahrscheinlich legal, wird längst nicht von allen Genealogie Programmen verstanden (bei mir: wieder DftCOM2 und GreatFamily 1.1) und führt zu ziemlich häßlichen Darstellungefehlern bei z.B. Umlauten.
Möglicher Fix: Eie andere legale Möglichkeit wären ANSI (das erzeugt GreatFamily 1.1).
Das ist nicht nur legal, sondern zwingend notwendig, bei der Vielzahl an Sprachen auf dieser Welt! Um Gottes Willen. Bitte, bitte bleibt bei UTF-8. Wie sonst sollen Die Schriftzeichen in allen möglichen Sprachen angezeigt werden?
Programme, die kein UTF-8 können sind einfach schlecht

. Wenn überhaupt, sollte es ebenfalls eine Nutzerwahl sein beim Export.