18. 01. 2010

Wie alles begann…

Wenn man Genealogen nach einem Grund fragt, warum sie sich für die Ahnenforschung begeistern, werden wohl die meisten antworten, dass sie mehr über ihre eigenen Wurzeln erfahren und die zentralen Fragen “Wer bin ich und woher komme ich?” beantworten möchten.

Geht es um den Auslöser der einen zu diesem Hobby gebracht hat, sind die Antworten sicher viel individueller. Wie wurde eure Leidenschaft für das Thema geweckt?

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6 Antworten

  • Joachim am 19.01.2010 um 10:21 Uhr

    Hallo,

    bei mir war der Auslöser die Wohnungsauflösung meiner Mutter, wobei mir alte Geburtsurkunden,
    die mein Vater brauchte, um die arische Abstammung
    zu dokumentieren, in die Hände fielen. Nun begann ich
    im Internet nach Stammbaumprogrammen zu suchen
    und fand verwandt.de.

    Gruß Joachim

  • Christian Schmitt am 19.01.2010 um 16:56 Uhr

    Hi…

    bei mir war der Auslöser die Geburt meines ersten Sohnes und seit dem haben sich viele Dinge ereignet und die Informationen die ich erlangen habe geben sehr viel Aufschluss über das Verhalten meiner Eltern…

    Cheers

    Chris

  • Heinz am 19.01.2010 um 21:31 Uhr

    Hallo
    Als mein Vater starb (1980)fielen mir 2 Ahnenpässe aus dem 3. Reich in die Hände. Beim Besuch von “Du und Deiner Welt” in Hamburg begegnete ich Dr. Vogelgesang, der dort einen Stand für Wappen- und Ahnenforschung hatte. Seine Ausführungen, Tips und Anregungen waren so interresant, das ich dem Virus Ahnenforschung nicht mehr los werde. Gruss Heinz

  • irs70 am 20.01.2010 um 09:20 Uhr

    Hallo,
    bei mir fing es eigendlich schon in der Schulzeit an.

    Ich war so 15 Jahre und hatte die Ahnenpässe meiner Oma gesehen, welche noch in (deutscher schrift ) der schrift waren welche ich nicht kannte. Ich lieh mir die Ahnenpässe aus und versuchte sie in meine leserliche schrift zu schreiben. Als ich fertig war fragte ich meine Oma ob dieses richtig sei. Da sie diese schrift konnte.
    Dann schlief es ein wenig ein. Und dann schnappe ich eine Gespräch meines GroßOnkels auf. Das es ein Wappen gibt, welches an die männlichen Nachkommen weitergegeben wird. Da Mein GroßOnkel aber nur eine Tochter hat, würde es an mein Vater weiter gehen, da er der Ältere mit unserem Familienname ist.
    Ich habe zwar bei meiner Heirat mein Familienname behalten bin aber weiblich.Und mein Ehemann hat zwar meinen Familienname angenommen, fällt aus der Männlichenliste raus und somit ist mein Sohn nach meinem Vater der nähste mit dem Familienname.

    Ich habe das Wappen, wenn es wirklich gibt, noch nicht gesehen oder gefunden.Ich weiß es nur vom höhren-sagen.

    Gruß Iris70

  • Hans Schmeyer am 22.01.2010 um 11:39 Uhr

    In der dritten Volksschulklasse war ein Mitschüler mit gleichem Namen. Als ich meinen Vater fragte ob dieser mit uns verwandt sei, sagte er: “Mit diesen haben wir nichts zu tun, außerdem wird deren Name mit ei geschrieben und unserer mit ey.”
    Die Antwort konnte mich nicht befriedigen und ich habe zunächst alle lebenden Personen, mit gleichem Namen, nach ihrer Verwandschaft befragt. Später habe ich die Standesämter und Kirchenbücher befragt, wobei ich ca. 800 Namensträger ermitteln konnte. Als ich um 1730 auf einen Amerikaauswanderer stieß, habe ich nach Studium der Volkszählungslisten alle Grabstätten in vielen Staaten besichtigt und konnte noch weitere 3000 Familienangehörige ausfindig machen.

  • verwandt.de Blog » Blog Archive » Umfrage: Meine wichtigste Funktion! am 25.01.2010 um 18:04 Uhr

    [...] Woche wollten wir von euch wissen was der Auslöser für eure Ahnenforschung gewesen ist.  Ganze 63% der Nutzer sind über schöne Familiengeschichten ihrer Angehörigen zur Ahnenforschung [...]

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